Herzlich Willkommen zur Einführung unseres neuen Kantors Maximilian Göllner

  • 23. Oktober 2026
  • Einführung von Bezirkskantor Maximilian Göllner

    Am Samstag, 31.10.2026, dem Reformationstag, wird Maximilian Göllner als neuer Bezirkskantor eingeführt.

    Er folgt damit auf Susanne Voß, die Anfang des Jahres in den Ruhestand getreten ist.

    Die Wiederbesetzung der Bezirkskantorenstelle ist ein großes Glück, sowohl für die evangelische Kirchengemeinde Eschwege, als auch für den südlichen Kirchenkreis Werra-Meißner und in Zeiten eines radikalen Sparprogramms der Landeskirche nicht selbstverständlich. Zusammen mit Profilkantorin Juliane Baumann-Kremzow wird Maximilian Göllner die vielfältige Chorarbeit für alle Altersgruppen von Kindern im Kita-Alter bis zu Senioren in der Kirchengemeinde verantworten. Derzeit singen zwischen 130 und 150 Sängerinnen und Sänger in den verschiedenen Gruppen. Neben der Leitung von Kantorei, Kammerchor und Cantatekreis gehören auch die Organisation der Musikalischen Vespern und die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten und Konzerten zu den Aufgaben des Bezirkskantors in der Gemeinde. Darüber hinaus wird Maximilian Göllner mit 50% seiner Dienstzeit die Kirchenmusik im Kirchenkreis fördern: durch die Ausbildung von Organisten, die Unterstützung der nebenamtlichen Chorleiter und Chorleiterinnen, durch Chorprojekte in der Region und kreative Ideen, die Freude am Singen in den Gemeinden zu wecken. Als Orgelsachverständiger berät er außerdem Gemeinden bei der Pflege ihrer Orgeln.

    Maximilian Göllner ist in Eschwege geboren und aufgewachsen. Zu seinen prägenden musikalischen Kindheitserfahrungen gehören das Singen in Kurrende und Jugendchor, die Auftritte bei der Adventsvesper und der erste Orgelunterricht in der Neustädter Kirche.

    Nach seiner Ausbildung zum Kirchenmusiker an renommierten Hochschulen und einer achtjährigen Berufstätigkeit als Kirchenmusiker an St. Crucis in Bad Sooden-Allendorf kehrt er nun zu seinen „Wurzeln“ zurück. Mit viel Freude und Schwung begeistert er besonders junge Sängerinnen und Sänger.

    An seiner Einführung im Gottesdienst wirken u.a. auch Landeskirchenmusikdirektor Uwe Maibaum, Dekan Ralph Beyer und Musikerkollegen mit.

    Der Gottesdienst beginnt um 14.00 Uhr in der Marktkirche. Im Anschluss lädt die Kirchengemeinde ein zu einem Stehempfang in der Kirche.

    Freie Stelle für hausmeisterliche Tätigkeiten

  • 30. September 2026
  • Stellenausschreibung für hausmeisterliche Tätigkeiten im Bereich Neustädter Kirche

    Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Person, die im Rahmen einer geringfügen Beschäftigung (7 Wochenstunden) hausmeisterliche Tätigkeiten im Bereich der Neustädter Kirche übernimmt. Die Vergütung bemisst sich nach der Entgeltgruppe 4 TVöD.

    Zu den Aufgaben in der Neustädter Kirche gehören:

    • die Kirche für Veranstaltungen vorbereiten, pflegen und heizen
    • Glocken programmieren,
    • technischen Anlagen wie Lautsprecher, Heizung und Licht bedienen und andere einweisen
    • kleinere Reparaturen erledigen
    • Handwerker begleiten
    • Altartücher wechseln
    • für Ordnung im Kirchenraum und in der Sakristei sorgen

    Zu den Aufgaben im Gemeindehaus Rosengasse gehören:

    • Müllentsorgung
    • Die Küche in Ordnung halten
    • Handwerker begleiten
    • Bei Vermietungen die Übergabe regeln
    • Kleinere Reparaturen durchführen
    • Mithilfe beim Stellen von Tischen und Stühlen bei größeren Gemeindeveranstaltungen

    Weitere Informationen erteilt Pfarrerin Anne Rudolph, Tel. 05651-31164.

    Bewerbungen senden Sie bitte an: Evangelische Kirchengemeinde Eschwege, Geschäftsführung, Rosengasse 1A, 37269 Eschwege

    Neuer Bezirkskantor, Maximilian Göllner, gibt Debüt bei der Musikalischen Vesper

  • 28. September 2026
  • Mit einem Feuerwerk an königlichen Klängen endete am Samstag, 26. September die diesjährige Reihe der Musikalischen Vespern. Es musizierten Maximilian Göllner an der Orgel und Valentin Hammerl vom Staatstheater Kassel an der Trompete. Mit dem wunderbaren Konzert stellte der neue Bezirkskantor, Maximilian Göllner zugleich sein Können unter Beweis: schwungvoll und abwechslungsreich registriert, dazu sehr passend der Einsatz der Trompete. Den Rahmen bildeten die majestätische Komposition von G.F. Händel, Einzug der Königin von Saba, und das traditionelle Stück „Highland Cathedral“. Dazwischen erklangen auch zarte und feine Stücke wie E. Pasini, Cantabile For You. Die zahlreichen Besucherinnen und Besucher zeigten ihre Begeisterung mit langanhaltendem Applaus. Die Reihe der Musikalischen Vespern wird 2027 fortgesetzt.

    Die offizielle Einführung von Maximilian Göllner als neuer Bezirkskantor in Eschwege und für den Kirchenkreis Werra-Meißner findet am Reformationstag, 31.010.2026 im Gottesdienst um 14.00 Uhr in der Marktkirche statt.

    Juden und Christen haben gemeinsame Wurzeln – Konfirmandentag zu jüdischem Leben in Eschwege und Abterode

  • Juden und Christen haben eine gemeinsame Wurzel

    40 Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Eschwege und Niederdünzebach erkundeten einen ganzen Tag lang das jüdische Leben in Abterode und Eschwege. „Das war heute richtig gut“, war die einhellige Meinung in der Abschlussrunde. „Ich habe heute gelernt, dass Christen und Juden zusammengehören, aber auch wie schwer es Juden in der Nazizeit hatten.“ Christen und Juden haben vieles gemeinsam. Das konnten die Jugendlichen bei diesem Konfirmandentag entdecken. Sie glauben an einen Gott, sie sehen in der Thora, in den Propheten und in den Psalmen heilige Schriften, sie richten ihr Leben an den 10 Geboten aus. Auch in der Art und Weise, wie sie Gottesdienst feiern, ist vieles gemeinsam. Leider haben die christlichen Kirchen in der Vergangenheit oft das Trennende hervorgehoben und sogar zur Feindschaft gegenüber Juden beigetragen. Inzwischen wird vielen bewusst, dass Juden und Christen eine gemeinsame Wurzel haben. Schon der Apostel Paulus schrieb an die christliche Gemeinde in Rom: „Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich“ (Römer 11,18b). In der Synagoge und auf dem jüdischen Friedhof in Abterode konnten die Jugendlichen Spuren jüdischen Lebens in Abterode entdecken. Mit Erschrecken hörten sie, wie der entfesselte Hass auf Juden – der Antisemitismus – zur Auslöschung der jüdischen Gemeinde führte. „Gott sei Dank gibt es heute wieder jüdisches Leben in Deutschland“, sagte Dr. Martin Arnold, der Vorsitzende der Freundinnen und Freunde jüdischen Lebens im Werra-Meißner-Kreis. Die Pfarrerinnen Anne Rudolph und Sieglinde Repp-Jost stellten den Jugendlichen die bleibende Verbundenheit von Christen und Juden vor Augen.

    Evangelisches Forum – Frieden suchen in Zeiten von gewaltsamen Konflikten

  • 3. September 2026
  • Wie antworten wir auf die gegenwärtigen Kriege und Konflikte?

    Seit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, den Kriegen und Vergeltungsschlägen im Nahen Osten, die auf den Überfall der Hamas auf Israel folgten, hat weltweit ein Auf- und Wettrüsten eingesetzt. Auch Deutschland ist dabei, sich militärisch neu aufzustellen. Es geht um Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung. Die Zahl der kampfbereiten Soldatinnen und Soldaten soll erhöht und junge Menschen für den Dienst an der Waffe gewonnen werden. Nachrichten und Zeitungen berichten fast täglich von Drohnenangriffen und wie man sie abwehren kann. Die Rüstungsindustrie boomt, auch Kassel wird da in Zukunft eine wichtige Rolle spielen.

    Was ist die Antwort von Christinnen und Christen auf diese Entwicklung?

    Hat der Frieden in diesen Zeiten eine Chance? Und was meinen wir, wenn wir von Frieden sprechen?

    Welche Orientierung lässt sich aus der Bibel gewinnen?

    Die Bibel spricht von einem Gott, der sich auf die Seite des Lebens stellt und einen universalen Frieden, den Shalom, verkündet.

    Wie kann der Frieden, „der höher ist als alle Vernunft“ eine Chance erhalten?

    Als Referent und Gesprächspartner begrüßen wir an diesem Abend Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh aus Kassel. In seiner Amtszeit als Landesbischof der Evangelischen Kirche in Baden hat er den dortigen Weg hin zu einer „Kirche des Friedens“ maßgeblich mitgestaltet. Als Ruheständler engagiert er sich u.a. im Vorstand der Stiftung Adam von Trott, Imshausen und ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Dienst für den Frieden.

    EVANGELISCHE KIRCHE IN ESCHWEGE:

    Geliebt - befreit - engagiert

    Aus der befreienden Liebe Gottes heraus

    • feiern wir Gottesdienste
    • engagieren wir uns für Kinder und Familien
    • laden wir ein zu Stille und Gebet in unseren
    • Innenstadtkirchen
    • begeistern wir mit Musik und fördern Nachwuchs
    • trösten und begleiten wir in der Seelsorge

    ÜBER UNS

    WILLKOMMEN BEI
    EVANGELISCHE KIRCHE
    IN ESCHWEGE!

    Zum 01.01.2025 haben sich die drei selbständigen Kirchengemeinden der Stadtkirche, Kreuzkirche und Auferstehungskirche zur Evangelischen Kirchengemeinde Eschwege zusammengeschlossen.

    GEMEINDEBÜRO

    Unser Gemeindebüro befindet sich im Gemeindehaus Rosengasse.

    Rosengasse 1
    Geschäftsführung: Pfr. Joachim Meister
    Schreibkraft: Marina Fidora
    Öffnungszeiten:
    Dienstag und Donnerstag: 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
    Nimmt Anfragen für Kasualien, Patenscheine, Dimissoriale entgegen.

    Kirchenbüro Ost

    Kirchstr. 2
    37276 Meinhard
    Tel.: 05651 – 3334690
    Email: kirchenbuero.grebendorf@ekkw.de
    Zuständig für Anfragen Vermietungen Gemeinderäumlichkeiten und Kirchenkreisbus

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