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Kinder aus dem „Spatzennest“ läuten für den Frieden

Mit dem Glockengeläut der Auferstehungskirche mittags um 12 Uhr drücken die Kinder der Kindertagesstätte „Spatzennest“ seit Freitag ihre Verbundenheit mit den Menschen und besonders den Kindern in der Ukraine aus, die unter den Folgen des Krieges leiden. „Die Menschen dort sind traurig, dass die Angreifer sie nicht so leben lassen, wie sie gerne leben möchten. Alle haben Angst, weil Präsident Putin aus Russland Krieg gegen sie führt. Die Menschen schießen aufeinander, viele Menschen werden verletzt oder sogar getötet. Mit unserem Läuten zeigen wir, dass wir an sie denken. Und wir rufen alle Menschen auf dem Heuberg dazu auf, mit uns für das Ende des Krieges zu beten.“, sagte Pfarrer Meister in den einzelnen Gruppen der Tagesstätte. Zuvor war dort eine altersgerechte Darstellung der aktuellen Ereignisse in der Ukraine erfolgt. Bereits am Donnerstag hatte Tagesstättenleiterin Katrin Rabe berichtet, dass einzelne Kinder sehr sensibel auf die auch medial sehr präsente Kriegssituation reagiert hätten. An jedem Tag der Woche läutet eine Gruppe aus dem „Spatzennest“ die Glocken zur Mittagszeit  unter dem Motto: Kinder läuten für den Frieden.